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Geschrieben von < Redaktion OfraWild >   
Staatliche Beratungskräfte
Bedeutung und Entwicklung der Wildhaltung

Die landwirtschaftliche Wildhaltung hat sich in Bayern in den letzten drei Jahrzehnten aus einem kleinen Nischenbereich heraus zu einem beachtlichen Betriebszweig entwickelt. Sie bietet sich besonders für Zu- und Nebenerwerbslandwirte zur Nutzung vorhandener Restgrünlandflächen an.
In den 70er Jahren sind in Bayern die ersten landwirtschaftlichen Wildgehege entstanden. Durch den permanenten Strukturwandel in der Landwirtschaft ist mit einer weiteren Ausdehnung der landwirtschaftlichen Wildhaltung zu rechnen.
Die Zunahme der Gehege erfolgt zwar nicht mehr so schnell wie in den früheren Jahren, es ist aber mit einer jährlichen Zuwachsrate von ca. zwei Prozent an Gehegen zu rechnen. Die eingezäunte Fläche steigt etwas stärker, da bestehende Gehege oftmals erweitert und neue Gehege i.d.R. größer geplant werden wie in den Anfangsjahren.

weitere Infos:

Institut für Tierhaltung und Tierschutz in Grub
Prof.- Dürrwaechter- Platz 2
85586 Poing-Grub
Tel. 089/99141-350 bzw. 357
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

das Institut bietet allgemeine und aktuelle Informationen über unsere Tierhaltung  >hier

  
Staatliche Beratungskräfte sind an Landwirtschaftsämtern in
Pfaffenhofen, Mühldorf, Landshut, Regen, Schwandorf, Bayreuth, Ansbach, Würzburg, Wertingen.


 
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