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Wolf reißt über 40 Tiere - Bilder PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von < Redaktion OfraWild >   
Montag, 31. Januar 2011

Wolf reißt über 40 Tiere - und wütet weiter !!
Teile einer Rentierherde und Damhirsche fielen dem Raubtier zum Opfer, das in drei Gehege eindrang. Vielleicht war er auch nicht allein.


Image        N e w s t i c k e r :
Innerhalb weniger Wochen ist mindestens ein Wolf in drei Gehege rund 100 Kilometer nördlich von Berlin eingedrungen.



Dabei wurden 37 Damhirsche und zuletzt im Müritzkreis ein Teil einer Renntierherde getötet.
                - zum Zeitungsbericht  www.abendblatt.de vom 31.01.2011 (Bildquelle)-
Das ein Wolf ein Schaf reißt, daran haben sich die Bauern in Wallis mehr oder weniger gewöhnt.


Image Auch auf der Alpe oberhalb von Mollens riß ein Wolf seit anfangs Juli mehrere Tiere. Doch jetzt sorgt das neueste Opfer des Raubtieres für Unruhe.



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Jetzt macht der Wolf erstmals Jagd auf ein Rind !!!

Image


Der Wolf fraß das 200 Kilogramm schwere Tier von hinten zur Hälfte auf.



Der vordere Teil weise überhaupt keine Verletzungen auf, sagt Alp-Pächter Armin Andenmatten gegenüber dem "Walliser Boten" (Bildquellen)
           
Auch Kälber waren schon Opfer.

Man kann nur erahnen, wie sehr das Rind gelitten haben muss !!
                                                             

Image       

       - zum Zeitungsbericht  www.blick.ch vom 04.08.2010

Bild stammt von montanacattlemen.org

Die Stimmung in Bayrischzell ist angespannt. Am Ortsrand des 1500-Einwohner-Ortes wurde eine totes Hirschkalb gefunden. Die Sorge ist jetzt groß, ob das Kalb von einem Wolf gerissen wurde, der seit etwa einem Jahr in der Gegen von Bayrischzell umherstreift.
Der Wolf hinterlässt immer mehr Spuren. Allein innerhalb weniger Wochen wurde in einem Jagdrevier bei Bayrischzell dreimal gerissenes Rotwild entdeckt.
In einem Dorf im Norden Rumäniens hat ein Wolf drei Menschen angegriffen und zum Teil schwer verletzt.
Ein Ehepaar wollte das Tier vertreiben, woraufhin der Wolf zum Angriff überging.

Image Bildquelle  von wildsentry.org


Bissiger Wolf verletzte in Kasachstan 15 Menschen.
 Das wilde Tier griff die Einwohner eine kleinen Ortschaft an. Sie setzten sich zur Wehr.

                                 Image
                                                                 gerissener Schäferhund !!   
                    Bildquelle  http://www.webstore.fr/loups-mercantour/pop-up/chien.htm

Was macht der Wolf wohl mit den Spaziergängern und seinen Vierbeinern an der Leine??


Rissbild:
Wölfe leben und jagen meist in Rudeln. Sie sind Hetzjäger und versuchen ihre Beutetiere zu umstellen oder in die Enge zu treiben. Kleinere Beutetiere wie Rehe, Rotwildkälber, Frischlinge oder Schafe werden durch einen Biss in den Nacken oder die Kehle getötet. Größere Beutetiere wie Hirsch oder Elche werden während der Hetzjagd wiederholt in die Flanken oder Keulen gebissen, so dass es zu massiven Unterhautblutungen kommt. Stellt sich das Beutetier, wird es oft in die Nase gebissen und kann daran ersticken. Ist die Beute am Boden, wird sie durch Bisse in die Kehle getötet.


Dieser Inhalt stellt keine Hetzkampagne gegen den Wolf bzw. gegen die Großen Beutegreifer dar.
Hiermit sollten nur die Gefahren - vor allem durch den Wolf - herausgestellt werden.
Viele Tierhalter schaffen sich bereits Schutzvorrichtungen (Empfehlungen) und halten  Herdenschutzhunde   vor.
Arbeitsgruppen sind intensiv damit beschäftigt, eine für Mensch und Tier annehmbare Lösung zu finden.
Wolfsmanager sind bereits tätig. Der Wolfsmanagement-Plan sieht laut Umweltminister Söder (CSU) vor, dass die Tierhalter entsprechend entschädigt werden.
 
Der Wolf ist nach § 10 Abs. 2 Nr. 10 und 11 BNatSchG besonders und streng geschützt, da er in Anhang A der Verordnung (EG) Nr. 338/97 sowie in Anhang IV der FFH-RL (92/43/EWG) genannt ist.
 
Es gelten deshalb die Zugriffs-, Stör- und Besitzverbote des § 42 BNatSchG. Ausnahmen von diesen Verboten sind nur im Einzelfall unter den Voraussetzungen des § 43 Abs. 8 BNatSchG bzw. § 62 BNatSchG* zulässig. Hierfür sind die Regierungen als höhere Naturschutzbehörde zuständig. Der Wolf unterliegt zudem dem Vermarktungsverbot des Art. 8 Abs. 1 VO Nr. 338/97, von dem nur unter den Voraussetzungen des Art. 8 Abs. 3 VO Nr. 338/97 durch die zuständige untere Naturschutzbehörde abgewichen werden darf.
Der Wolf unterliegt nicht dem Jagdrecht. Tierschutzrechtliche Anforderungen, insbesondere die des § 1 TierSchG, sind zu wahren.
* im Einzelfall eine unzumutbare Belastung vorhanden ist
Ansprechpartner im Schadensfall:
 

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Manfred Wölfl
Rosenkavalierplatz 2
81925 München
Tel. 089 9214-2585

 
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