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Genehmigung für Gehegezaun ? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von < Redaktion OfraWild >   
bei landwirtschaftlicher Wildhaltung keine Genehmigung für Gehegezaun

Die Errichtung oder Änderung einer offenen, sockellosen Einfriedung im Außenbereich, soweit sie der Haltung von Dam-, Rot-, Sika- oder Muffelwild für Zwecke der Landwirtschaft dient, bedarf keiner Baugenehmigung (Art. 63 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 Buchst. b BayBO).
Das gleiche gilt für Gebäude, wie etwa Hütten zur Unterbringung von Sachen und Unterstände, die einem landwirtschaftlichen Betrieb dienen, nur eingeschossig und nicht unterkellert sind, höchstens 100 m² Grundfläche und höchstens 140 m² überdachte Fläche haben.


Wird das Wild nicht für Zwecke der Landwirtschaft gehalten, ist für Zaun und Unterstand eine Baugenehmigung erforderlich, die im Einzelfall nur erteilt werden darf, wenn das Vorhaben öffentliche Belange nicht beeinträchtigt und die Erschließung gesichert ist (§ 35 Abs. 2 BauGB).


Quelle: Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
 
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